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Teil 2: Wie funktionieren Paidmailer?

Nachdem geklärt ist was ein Paidmailer ist möchte ich einmal dazu übergehen zu erklären wie ein Paidmailer überhaupt funktioniert und warum Geld an die User ausgeschüttet werden kann.

Den Begründer der Idee der Paidmails konnte ich, auch nach langer Recherche, leider nicht ausmachen, sonst hätte ich noch eine „historische Note“ in den Beitrag einfließen lassen.
Die Funktionsweise von Paidmailern kann ich leider nur sehr oberflächlich erklären, da ich selbst auch keine tieferen Einblicke habe.

Es gibt 3 Parteien im Bereich der Paidmailer:
- Sponsor als Werbetreibende
- Anbieter als Webaster
- Beworbener als User

Der Sponsor bucht die Art, Menge und Dauer der Werbekampagne auf einem der Paidmailer für die angebotenen Werbemittel (Banner, Aktion mit Mail, Aktion ohne Mail, Link etc.). Der Webmaster bereitet die Kampagne auf und informiert die Beworbenen. Vom eingenommenen Betrag geht ein Teil an den Webmaster und der andere Teil wird an die User ausgeschüttet, eben in der Form der Vergütung.

Tracking-Cookie
Die Paidmailer vergüten nicht auf Gut Glück die angebotenen Mails und Aktionen sondern müssen sich auch vor Missbrauch bzw. Betrug schützen. Wie funktioniert es nun, dass ich zu meiner Vergütung komme? Es ist notwendig, dass der Browser das speichern von Cookies zulässt. Der Paidmailer speichert ein oder mehrere Cookies auf dem Rechner des Users indem meist eine Referenz-ID hinterlegt ist. Mit dieser Nummer ist es dem Server des Paidmailers möglich eine Verbindung zwischen User und Werbetreibenden herzustellen und zu kontrollieren.
Durch dieses Trackingverfahren ist es wichtig vor einer Aktion die Cookies zu löschen. Wenn diese fehlerhaft sind oder bereits existieren, wird oft keine Vergütung ausgezahlt.

Paidmailer bei denen ich angemeldet bin:

Primusportal 2.0

earnstar.de - Sparen-Gewinnen-Verdienen

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3 Kommentare

1 Daniel { 10.06.09 at 12:28 }

Habe Deinen Beitrag gelesen. Wie ist Deine Erfahrung mit Questler?

2 admin { 10.06.09 at 12:50 }

Hallo, also bei Questler habe ich bisher meine besten Erfahrungen gemacht. Die Auszahlungsgrenze ist schnell erreicht und die Auszahlung erfolgte schnell. Es gibt einiges das man beachten sollte, wenn man an den Gewinnspielen und Umfragen in den Mails teilnimmt. Sehr wichtig ist es zum Beispiel die Cookies und den Cache des Browsers zu löschen. Dies sollte immer vor dem einloggen bei Questler und auch anderen Paidmailern gemacht werden. Damit wird sichergestellt, dass dir die Vergütung zugewiesen werden kann. Ich werde in meiner Paidmailer Serie versuchen einige Tipps dazu zu geben. Ich hatte auch meine Schwierigkeiten am Anfang.

3 Starsofpaid4 { 10.25.09 at 14:23 }

Hallo! Ich möchte gerne die von dir beschriebenen Partei der Sponsoren noch etwas ausweiten. Die meisten Paidmailer darunter auch die Marktführer wie Earnstar und Questler warten meist nicht darauf, dass sich Werbetreibende bei ihnen einfinden, sondern holen sich den Großteil der Kampagnen über Sponsorennetzwerke. Etwas genauer erklärt bedeutet das: Ein Webmaster meldet sich bei Sponsorennetzwerken wie z.B. Adcell für Gewinnspiele und Newsletter und bei Primussponsor für Paidmails und Paidbanner an und hat dort eine große Auswahl an angebotenen Kampagnen. Aus diesen sucht sich der Webbie des Paidmailers die eine oder andere Kampagne aus und kann diese selbstständig an seine User versenden. Die Vergütung für den Webbie erfolgt vom Sponsorennetzwerk jedoch nicht pro versendeter email sondern bei Gewinnspielen erfolgt die Vergütung nur pro gültiger Teilnahme. Das heisst wenn ein Webbie 5000 Mails versendet, jedoch kein einziger User an der Aktion teilnimmt, dann wird dadurch kein Cent an Einnahmen erwirtschaftet. Die Paidmailer selbst versenden die Mails meist mit einer Grundvergütung, das heisst der User bekommt auch eine Vergütung, wenn er nicht an der Aktion teilnimmt. Dies ist nur möglich, weil der Webmaster jenen User die an der Aktion teilnehmen nicht die volle erwirtschaftete Provision weitergibt. An einem vereinfachten Beispiel erklärt:
Ein Gewinnspiel bringt dem Webmaster eine Vergütung von 70 Cent pro Teilnahme. Der User der daran teilnimmt erhält jedoch nur 30 Cent. Die restlichen 40 Cent werden verwendet um einerseits die Grundvergütungen und anderseits die Nebenkosten des Dienstes zu decken.

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