Gestern habe ich es endlich geschafft. Am Kompostplatz wucherten im letzten Sommer die Brennesseln wie verrückt und ich wollte dieses Jahr dafür sorgen dass das etwas zurückgeht. Neben dem Brennesseldschungel wurden auch einige Hügel aus Rasensoden vom Vorjahr abgetragen. Somit habe ich ca. 10 m² Fläche von Brennesselwurzeln befreit und Hügel verlagert. Dabei fand ich 30 Gehwegbeton Platten die sich hervorragend für das Gemüsebeet eignen
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Während ich den Boden von den Wurzeln befreite machte ich mir Gedanken was ich mit dem neuen Fleckchen Erde im Garten anstellen könnte. Rasen kommt für mich nicht in Frage, ich habe viel zu viel Rasen im Garten und den möchte ich möglichst verringern. Dann kam mir die Idee mit den Gehölzen. Da sich die Fläche im hinteren Teil des Gartens befindet und angrenzend direkt ein Fahrradweg bieten sich Sträucher an. Bis ich aber weiß welchen Strauch ich dort im Herbst pflanzen möchte muss etwas anderes her damit der Boden nicht brach liegt und wieder verunkrautet.
Ich habe das Internet nach sehr früher Gründüngung gefragt und wurde nicht fündig. Den passenden Tipp gab mir erst meine Schwiegermutti: Dicke Bohnen als Gründüngung zu nutzen. Dicke Bohnen werden zwischen Februar und März ausgesät und die Ernte kann dann bereits im Juni erfolgen. Bis zur Ernte werden es die Böhnchen wohl nicht schaffen, denn ab Mai kommen meine ersten Kartoffeln in diese Erde.
Der Boden vor der Bearbeitung.

Nach dem Laub, Hügel und Wurzelentfernen

Die Dicken Bohnen sind ausgesetzt.



