Archiv für April 2011

Durch die diversen Fraßschäden an Himbeeren und Erdbeeren sah ich mich gezwungen einen Kaninchenabwehrzaun zu errichten. Dieser wird nur vorläufig sein, bis die Erdbeeren im nächsten Jahr in das vergrößerte Gemüsebeet einziehen werden. Der Bericht wird in Form einer Anleitung sein und mehrere Teile, wahrscheinlich 3, ergeben. Die erste Maßnahme war das Abwehren der Kaninchen aus dem Vorgarten.

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Wetter: sonnig, 25 °C im Schatten, windig

  • Dicke Bohnen angehäufelt
  • Bohnenkraut gesäht
  • Alles gewässert was es im Garten zu wässern galt
  • erste Topinambur guckt aus dem Boden
  • Basilikumbusch eingepflanzt
  • 5 Baby Johannisbeerpflänzchen gepflanzt (mal gucken ob die kleinen Ableger überleben)
  • 3x Johanniskraut gesetzt
  • Rasenkanten gestochen
  • Frostspanner an der Sauerkirsche entdeckt

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Ursprünglich wollte ich mir eine Wildblumenwiese anlegen. Doch nach eingem Nachschlagen und der Feststellung, dass ich den Boden abmagern müsste habe ich diesen Traum weit beiseite geschoben. Ich sehe es nicht ein einen guten Boden abzumagern um eine schöne Wildblumenwiese zu sähen. Sicherlich mag dies sehr nützlich für die Insekten sein aber der Boden war sehr gut mit Brennesseln durchwurzelt und dann möchte ich diesen Boden einfach nicht abmagern. Da Schwiegermutti eines Tages mit einem Körbchen voll Topinambur vorbeikam mussten diese irgendwo hin und dafür bot sich nun der Boden für meine einst geplante Wildwiese an. Diesen Beitrag weiterlesen »

Ich habe Wildkaninchen im und um den Garten herum. In diesem Jahr konnte ich zumindest die Setzröhren im Garten verhindern (beschrieben auf dem Blog Neulich im Garten), somit wohnen diese possierlichen Tierchen nur noch im Vorgarten und bei den Nachbarn. Mit skeptischen Blicken beobachte ich nun in meinem ersten “echten Gartenjahr” mit Gemüse- und Obstanbau was Wildkaninchen fressen und was nicht.

Auszug aus meinen bisherigen Erfahrungen mit Kaninchenfraß: Diesen Beitrag weiterlesen »

Hm, versuche ich mich einmal darin Kurznachrichten zu schreiben die den Gartentagesablauf wiedergeben. Da meine Artikel zeitverzögert Online gestellt werden, wäre es vielleicht nicht schlecht zeitnah zu beschreiben was ich an einem vollen Gartentag gemacht habe. Warum ich Artikel zeitverzögert einstelle erklärt sich ganz einfach aus der Tatsache, dass ich möglichst regelmäßig, auch unter der Woche wenn ich keine Zeit für größere Projekte habe, Artikel zum lesen bereitstellen möchte. Daraus schließt sich, dass Kurznachrichten wohl meistens am Wochenende erscheinen sofern ich im Garten unterwegs war. Eine extra Kategorie wird es dazu auch geben.

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Jetzt sind sie endlich da, wie bereits hier beschrieben habe ich mir Johannisbeersträucher gewünscht. Und wie es immer so ist mit den Spontankäufen gab es noch eine Blaubeere dabei. Als robuste Sorten habe ich mir ausgesucht:

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SNC11275… habe ich mir einst sagen lassen. Leider habe ich (noch) nicht die echte Pfefferminze im Garten aber die neu gepflanzte war ein Spontankauf im Baumarkt weil ich endlich frischen Minztee trinken wollte.

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Ob die Minze wuchert oder nicht kann ich noch nicht beurteilen aber ich habe sie vorsorglich in einem geschlossenem Behältnis gepflanzt.

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Wie bereits hier berichtet wurde das Kräuterbeet erweitert. Nun hat es sogar Zuwachs erhalten.

Neue Kräuter sind nun:

  • Sauerampfer
  • Liebstöckel / Maggiekraut
  • Thymian
  • Schnittlauch und
  • Minze

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Endlich ist es soweit, die Dicken Bohnen sind sichtbar und vom übrigen Unkraut zu unterscheiden ;-) . Ich muss zugeben, dass ich sehr ungeduldig war und nach etwa 3 Wochen nachgeguckt habe ob die Saat keimt. Im Ausgangsartikel schrieb ich ursprünglich, dass ich die Dicken Bohnen nur als Gründüngung nutzen wollte und es keine Ernte zu erwarten sei. Da habe ich mich nun umentschieden, sie dürfen bleiben. Zwischen den Bohnenreihen ist ein Abstand von 80cm und dieser sollte für Kartoffeln ausreichend sein. Und weil die Bohnen jetzt bleiben dürfen gibt es demnächst an einem wärmen Tag noch Bohnenkraut spendiert um die Bohnen gegen Läuse zu schützen. Diesen Beitrag weiterlesen »

05092010024Warum ein Kräuterbeet direkt neben der Garage entstand weiß ich nicht mehr, jedenfalls ist es da. Am Kräuterbeet rankelt(e) Wein und eine Kiwi und als gepflanzte Kräuter haben wir soweit Zitronenmelisse, Petersilie und Estragon.

Daß diese 3 Kräuter den Winter überlebten hat mich doch sehr gewundert bei der wochenlangen Eis- und Schneeschicht. Da ich auch gerne wieder Basilikum und endlich eine Pfefferminzpflanze haben wollte musste das Kräuterbeet erweitert werden. Leider musste auch der Wein weichen der im Vorjahr leckere Trauben trug. Ich glaube wir haben den Wein zuviel zurückgeschnitten denn er trieb nicht mehr aus. Somit wird aber die Kiwi ausreichend Platz haben. Diesen Beitrag weiterlesen »