Archiv für Mai 2011
Zwischen den gesetzten Pfosten habe ich noch etwas Erde ausgeschachtet um das Geflecht tiefer in den Boden zu bekommen. Das Geflecht sollte möglichst mit einer weiteren Person angebracht werden, da es zu Problemen kommen könnte wenn man allein gleichzeitig straffen und nageln möchte. Ich habe am vordersten Eckpfosten begonnen das Geflecht anzubringen. Es ist zu empfehlen das Zaungflecht in entgegen gesetzter Richtung abzurollen um es möglichst glatt anzubringen. Pro Pfosten habe ich 5 – 6 Krampen genommen. Da ich 2 Rollen a 10 Meter hatte musste ich den Übergang des Zaunes zum anderen überlappen. Da das Endstück des ersten Geflechts nicht ganz ungefährlich für Waden und Hundeköpfe war habe ich die Drähte nach innen gebogen.
Kacke, schon wieder eine Pflanze die Kaninchen schmeckt. Ich habe Topinambur gesetzt, siehe Artikel: Topinambur gepflanzt und jetzt wo die ersten Blätter aus dem Boden kommen machen sich diese Wildkaninchen darüber her. Ich werde bei der Topinambur erstmal nichts unternehmen bzgl. einzäunen. Vielleicht werde ich die ein oder andere Jungpflanze behüten um zu erfahren ob die Kaninchen nur an die jungen oder auch an die großen Pflanzen gehen. Bald ist es soweit, dann bekommen die Wildkaninchen ihre eigene Kategorie.

War im Gartenurlaub bei meinen Eltern und habe Pflanzen mitgebracht.
Wetter: sonnig, 27°C, leicht bewölkt
- 400 km nach Hause gefahren, 13 Uhr angekommen
- Unkraut gezupft im ganzen Garten
- gesamten Garten gegossen
- Gepflanzt: Lilie, Frauenmantel, Vergissmeinnicht, Canna, Wurze, unbekanntes irgendwas
- Kapuzinerkresse in den Baumscheiben gesäht
- gestaunt wie schnell die Sonnenblumen gekeimt sind
Damit die Baumscheibe des Pflaumenbaumstumpfs (was für eine Wortzusammenstellung) auch etwas neue Farbe bekommt gab es eine Unterpflanzung von Akelei und Fingerhut, diese waren bei der Schwiegermutti über, da macht das pflanzen doch gleich noch mehr Spaß. Leider saßen die Pflänzchen zu lange in einer Schüssel mit Wasser und sahen / sehen immer noch ziemlich mitgenommen aus. Das wird schon wieder …
Die Pfosten werden ohne Beton gesetzt da ich dies zum einen überhaupt nicht im Garten haben möchte und zum anderen da es keine dauerhafte Lösung sein soll. Wahrscheinlich ist der Zaun schneller abzubauen als aufzubauen.
Als erster Schritt wurde ausprobiert wieviel Abstand zum eigentlichen Beet in der Hocke benötigt wird um vernünftig darin arbeiten zu können. Das Beet hat eine Tiefe von 1m und in der Hocke benötige ich 50cm mehr Platz. Also müssen die Pfosten in einem Abstand von 1,50 m zum Maschdrahtzaun gesetzt werden.



