Pläne & Ideen
Da ich nicht nur einen Nutzgarten haben möchte, habe ich mir für 2012 vorgenommen, den Ziergarten auf Vordermann zu bringen, dabei bedarf es an einiger Vorplanung. Leichter gesagt als getan. Ausgerüstet mit Büchern, Zeitschriften und dem Internet startete ich meine Planung um festzustellen, dass dies ein schwierigeres Unterfangen ist als zunächst angenommen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Im Winter hat man bekanntlich mehr Zeit, da der Garten ruhen sollte. Die Wetterlage macht mich unruhig, denn bei diesen Temperaturen könnte man durchaus etwas im Garten erledigen und es gibt noch soviel Arbeit.
Bis auf das regelmäßige bekümmern der Hühner und gucken ob noch alles an Ort und Stelle ist nach den Stürmen mache ich nicht wirklich viel im Garten. Diesen Beitrag weiterlesen »
Es ist soweit, das Jahr neigt sich dem Ende und ich versuche Revue passieren zu lassen was ich geschafft – und nicht geschafft habe. Wenn ich mir meine Liste von Pläne für 2011 so ansehe, wirkt es auf mich als hätte ich nichts geschafft. Da frage ich mich doch was ich das ganze Jahr über im Garten gemacht habe. Ich weiß ich habe eine Menge gemacht, denn ich war fast an jedem Wochenende im Garten und selbst nach der Arbeit zog es mich in den Garten. Diesen Beitrag weiterlesen »
Ein jeder Gärtner hat eine Vorstellung von seinem Traumgarten. Wenn diese Vorstellung noch nicht komplettiert sein sollte, so hat man doch hier und da Ideen was einem gefällt und was nicht. Mir kommen die Ideen beim Bücher lesen, Gartenzeitschriften gucken, Blog lesen oder Gärten gucken. Um meinen Wunschgarten in einem Satz zu beschreiben: Ich mag verwunschene, ökologische Gärten indem sich Tiere wohlfühlen und der mich, zumindest teilweise, ernähren kann.
Es ist Sommer und ich schreibe bereits von Herbstvorbereitungen. Nun, die 3 freien Pfingsttage mit den mäßigen Temperaturen habe ich dazu genutzt um eine ca. 100 m² Fläche Unkraut- und Wurzelfrei zu machen, sowie den Kompostplatz umzubauen. Um diese immens große Fläche bis zur Herbstbepflanzung unkrautfrei zu halten und den Boden vorzubereiten habe ich Phacelia ausgesäht. Diesen Beitrag weiterlesen »
Ach, ich freu mich so und habe das Gartenevent des Jahres schonmal ganz dick und rot in meinen Terminkalender eingetragen. Im letzten Jahr bin ich erst umgezogen und da war noch nicht an solch besinnliche Wochenenden zu denken.. aber in diesem Jahr könnte ich doch mal anfangen mir Ideen n anderen Gärten zu holen.
Am 04.und 05. Juni 2011 laden 12 private Gärten zur Besichtigung ein. Ich bin sehr gespannt was es dort zu entdecken und zu erleben gibt. Es wird empfohlen mit dem Fahrrad anzureisen, dann werde ich überprüfen können ob mein Navigationsgerät auf dem Fahrrad ähnlich gute Dienste wie im Auto leistet. Die Funktion gibt es zumindest.
Hier der Link zur Veranstalterseite
Zwischen den gesetzten Pfosten habe ich noch etwas Erde ausgeschachtet um das Geflecht tiefer in den Boden zu bekommen. Das Geflecht sollte möglichst mit einer weiteren Person angebracht werden, da es zu Problemen kommen könnte wenn man allein gleichzeitig straffen und nageln möchte. Ich habe am vordersten Eckpfosten begonnen das Geflecht anzubringen. Es ist zu empfehlen das Zaungflecht in entgegen gesetzter Richtung abzurollen um es möglichst glatt anzubringen. Pro Pfosten habe ich 5 – 6 Krampen genommen. Da ich 2 Rollen a 10 Meter hatte musste ich den Übergang des Zaunes zum anderen überlappen. Da das Endstück des ersten Geflechts nicht ganz ungefährlich für Waden und Hundeköpfe war habe ich die Drähte nach innen gebogen.
Die Pfosten werden ohne Beton gesetzt da ich dies zum einen überhaupt nicht im Garten haben möchte und zum anderen da es keine dauerhafte Lösung sein soll. Wahrscheinlich ist der Zaun schneller abzubauen als aufzubauen.
Als erster Schritt wurde ausprobiert wieviel Abstand zum eigentlichen Beet in der Hocke benötigt wird um vernünftig darin arbeiten zu können. Das Beet hat eine Tiefe von 1m und in der Hocke benötige ich 50cm mehr Platz. Also müssen die Pfosten in einem Abstand von 1,50 m zum Maschdrahtzaun gesetzt werden.
Durch die diversen Fraßschäden an Himbeeren und Erdbeeren sah ich mich gezwungen einen Kaninchenabwehrzaun zu errichten. Dieser wird nur vorläufig sein, bis die Erdbeeren im nächsten Jahr in das vergrößerte Gemüsebeet einziehen werden. Der Bericht wird in Form einer Anleitung sein und mehrere Teile, wahrscheinlich 3, ergeben. Die erste Maßnahme war das Abwehren der Kaninchen aus dem Vorgarten.
Da das Jahr 2010 sehr chaotisch war, und ständig zwischen Renovierung im Haus und Gartenwildwuchs bändigen bestand, soll es 2011 endlich richtig zur Sache gehen.
Die Pläne für 2011 sind hoch gesteckt, hier die Übersicht:
- Rasenfläche verkleinern
- Gemüsegarten anlegen
- Ziergarten erweitern
- Gartenlaube, Toilettenhäuschen und Terrasse streichen
- Gartenholzelemente streichen und aufbauen
- Wildblumenwiese anlegen
- Baumscheiben anlegen
- Kompostplatz erweitern

